Sonntägliches Training die Zweite
Als ambitionierte Hobbykicker waren wir natürlich auch gestern wieder auf dem Gelände der Goloring-Arena anzutreffen um unseren natürlichen Feind, den Ball, zu malträtieren.
Als durchaus hinterhältig bekannt, wartete er pünktlich zum Trainingsbeginn um 16 Uhr in dreifacher Ausfertigung auf uns. Eine enorme Steigerung im Vergleich zur letzten Woche, so dass wir tatsächlich ohne Verzögerung loslegen konnten.
Schnell zeigte sich jedoch, dass wir uns mal wieder maßlos überschätzt hatten: durchgeschwitzt und keuchend beschränkten wir uns beim ersten Gekicke nach 15 Minuten darauf, den Ball und nicht den eigenen Mitspieler laufen zu lassen. Standfußball für Fortgeschrittene!
Nachdem die ersten Biere des vergangenen Abends ausgeschwitzt waren, wurde es dann aber gewohnt hochklassig: Chrissi tritt auf links an, umspielt Freund und Feind um dann freistehend vor dem Tor im vollen Lauf auf den Ball zu treten und sich elegant, nach einer Flugeinlage die Mike Powell vor Neid hätte erblassen lassen , mit dem Ellenbogen auf dem steinharten Boden abzufangen. Das Ergebnis sieht man hier:

Rubsen beschränkte sich in den folgenden 5 Minuten darauf, Dickler mit zwei Flankenversuchen abzuschießen. Allerdings hatte dieser das auch nicht anders verdient, trat er doch tatsächlich mit Schienbeinschonern an, alte Heulsuse!
Nach der ersten Pause nach geschätzten 20 Minuten gings ans Standardtraining. Nach längerem Rumgezicke, mussten Rocke, Maik und Rubsen in die Mauer und alle anderen durften mal draufhalten. Eins ist sicher: hochspringen wird in unseren Mauern niemand, da jeder so schnell wie möglich versuchen wird, die bekannte Schildkrötenhaltung (geduckt und vom Ball abgewandt) einzunehmen. Die Angst vorm Ball ist hier deutlich zu erkennen:
Nach 10 Minuten war klar, wir brauchen eine neue Mauer. Und diese wurde auch flugs in Form einer großen Kabelrolle (wer den korrekten Ausdruck dafür kennt, der melde sich bitte) mit einem oben drauf gesetzen Campingstuhl gefunden. Ob der Antrag als offizielles Mitglied der Mannschaft beim DFB durchgeht, steht noch in den Sternen. Allerdings haben wir ein ziemlich gutes Argument auf unserer Seite: die Rolle ist genauso beweglich wie Bodo beim vergangenen Training (allerdings musste die Rolle auch nicht annähernd so viele Giftstoffe wie der Tagesvollste des Samstagabend ausschwitzen...).
Trainingsende war gegen 18 Uhr 30, aber vorher durfte natürlich nochmal vernünftig beim 4 gegen 4 gekickt werden. Das Endergebnis lag irgendwo im zweistelligen Bereich, aber auch diese Torflut konnte die anwesenden 5 Zuschauer (die in Form von T.B. aus O. größtenteils durch unqualifizierte Kommentare auffielen) nicht von den Sitzen reißen. Auch die Jungs und Mädels auf dem angrenzenden Parkplatz feierten lieber die Nature One After Show Party (geschätzte 120 Bassschläge pro Sekunde wummerten aus dem Kofferraum eines Golfs), als sich uns Filigrantechnikern zu widmen.
Fazit: konditionelle Mängel noch lange nicht behoben, die Zielgenauigkeit lässt zu wünschen übrig, aber der Einsatz stimmt!
Als durchaus hinterhältig bekannt, wartete er pünktlich zum Trainingsbeginn um 16 Uhr in dreifacher Ausfertigung auf uns. Eine enorme Steigerung im Vergleich zur letzten Woche, so dass wir tatsächlich ohne Verzögerung loslegen konnten.
Schnell zeigte sich jedoch, dass wir uns mal wieder maßlos überschätzt hatten: durchgeschwitzt und keuchend beschränkten wir uns beim ersten Gekicke nach 15 Minuten darauf, den Ball und nicht den eigenen Mitspieler laufen zu lassen. Standfußball für Fortgeschrittene!
Nachdem die ersten Biere des vergangenen Abends ausgeschwitzt waren, wurde es dann aber gewohnt hochklassig: Chrissi tritt auf links an, umspielt Freund und Feind um dann freistehend vor dem Tor im vollen Lauf auf den Ball zu treten und sich elegant, nach einer Flugeinlage die Mike Powell vor Neid hätte erblassen lassen , mit dem Ellenbogen auf dem steinharten Boden abzufangen. Das Ergebnis sieht man hier:

Rubsen beschränkte sich in den folgenden 5 Minuten darauf, Dickler mit zwei Flankenversuchen abzuschießen. Allerdings hatte dieser das auch nicht anders verdient, trat er doch tatsächlich mit Schienbeinschonern an, alte Heulsuse!
Nach der ersten Pause nach geschätzten 20 Minuten gings ans Standardtraining. Nach längerem Rumgezicke, mussten Rocke, Maik und Rubsen in die Mauer und alle anderen durften mal draufhalten. Eins ist sicher: hochspringen wird in unseren Mauern niemand, da jeder so schnell wie möglich versuchen wird, die bekannte Schildkrötenhaltung (geduckt und vom Ball abgewandt) einzunehmen. Die Angst vorm Ball ist hier deutlich zu erkennen:
Nach 10 Minuten war klar, wir brauchen eine neue Mauer. Und diese wurde auch flugs in Form einer großen Kabelrolle (wer den korrekten Ausdruck dafür kennt, der melde sich bitte) mit einem oben drauf gesetzen Campingstuhl gefunden. Ob der Antrag als offizielles Mitglied der Mannschaft beim DFB durchgeht, steht noch in den Sternen. Allerdings haben wir ein ziemlich gutes Argument auf unserer Seite: die Rolle ist genauso beweglich wie Bodo beim vergangenen Training (allerdings musste die Rolle auch nicht annähernd so viele Giftstoffe wie der Tagesvollste des Samstagabend ausschwitzen...).
Trainingsende war gegen 18 Uhr 30, aber vorher durfte natürlich nochmal vernünftig beim 4 gegen 4 gekickt werden. Das Endergebnis lag irgendwo im zweistelligen Bereich, aber auch diese Torflut konnte die anwesenden 5 Zuschauer (die in Form von T.B. aus O. größtenteils durch unqualifizierte Kommentare auffielen) nicht von den Sitzen reißen. Auch die Jungs und Mädels auf dem angrenzenden Parkplatz feierten lieber die Nature One After Show Party (geschätzte 120 Bassschläge pro Sekunde wummerten aus dem Kofferraum eines Golfs), als sich uns Filigrantechnikern zu widmen.Fazit: konditionelle Mängel noch lange nicht behoben, die Zielgenauigkeit lässt zu wünschen übrig, aber der Einsatz stimmt!

2 Comments:
Ich sag nur: "Daumen hoch für die geile rubsilianische Berichterstattung" *ggg*
Zitat:
"allerdings musste die Rolle auch nicht annähernd so viele Giftstoffe wie der Tagesvollste des Samstagabend ausschwitzen..."
*lol*
Ich glaube die Giftstoffe haben uns dieses mal sämtliche "Perdsmöcke" vom Leib gehalten.
Den Preis für den Tagesvollsten muss ich aber an de Russe weitergeben, der et net aus de Federn gepackt hat ;-)
Stimmt, den hatte ich total vergessen. Das ist fast unentschuldbar mit der lächerlichen Ausrede "mir tut doch alles weh" zuhause zu bleiben.
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