TuS - FCK
Vorischt: Subjektivitätsalarm!
Während der Großteil der Sprittköpp am vergangenen Freitag im Pflaumenbaum aufschlug und sich "outer space" katapultierte, begab sich die kleine Fraktion der Sprittköpp mit gutem Fußballgeschmack (Schirileaderin Anni + Rubsen) auf eine kurze Auswärtsfahrt zur Bruchbude Oberwerth um den glorreichen FCK bei der weniger glorreichen TuS Koblenz spielen zu sehen.
Ebenfalls im Stadion: Meng de Peng irgendwo in der Clownkurve (bei den TuS Fans).
Es folgt ein kurzer Erlebnisbericht:
Pünktlich um kurz vor 16 Uhr erreichte die kleine FCK Fraktion den Koblenzer Hauptbahnhof um von dort mit dem Mob zum Stadion zu marschieren.
Das dauerte eine gefühlte Stunde, wobei niemand weiß, warum der Tross sooft gestoppt hat. Die Wartezeit wurde mit ein paar kleineren Rauchbomben überbrückt.
Endlich am Stadion angekommen gab es ein Déja-vu: für den Gästeblock gab es mal wieder nur zwei Einlässe, was natürlich zu gar keinen Wartezeiten führt, wenn ein kompletter Sonderzug geschlossen am Einlass einkommt...
Blieb also genug Zeit um die wunderbar hässlichen Koblenzer Stahlrohrtribünen zu begutachten.
Zu Spielbeginn war der Gästeblock pickepackevoll und umrahmt von jeder Menge Mitglieder des Team Green (Polizei in Starwarsmontur). Gar nicht übertrieben... vor allen Dingen, wenn man überlegt, dass die Einlasskontrollen ein absoluter Witz waren. Wurde doch vorher angekündigt rigorose Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Scheinbar verließ man sich also darauf gepanzerte Präsenz zu zeigen anstatt einen halbwegs fähigen Ordnungsdienst zu engagieren.
Nach einem gemeinsamen Gruß in die Kameras von Team Green konnte das Spiel dann auch losgehen.
Gute und lautstarke Stimmung im Gästeblock bis zur 12. Minute. Dann steht Sukalo mutterseelenallin und köpft ein. War zwar abseits, aber trotzdem darf niemand so allein zum Kopfball kommen.
Kein Problem, ist ja noch genug Zeit. Axel Bellinghausen besorgt das 1:1 mit einer kämpferischen Einzelleistung und der FCK ist wieder im Spiel.
Mit dem Unentschieden geht es in die Pause und während diese so vor sich hin tröpfelte, versuchte ein einsamer Koblenzer Ordner ein Stück Zaun zu lösen. Das verlief trotz lautstarker Anfeuerung seitens des FCK Blocks recht schleppend. Bis dem guten Mann endlich jemand eine Zange gab. Schwupps war ein Stück aus dem Zaun gelöst und die zweite Halbzeit begann.
In dieser besorgt Bogavac den 2:1 Treffer für Koblenz, doch der eingewechselte Jendrisek gleicht aus. Chancen hüben und drüben, die TuS muss eigentlich in Führung gehen, doch auch der FCK versiebt in der Schlussphase einige Hochkaräter.
So trennen sich in einem tollen Fußballspiel beide Teams mit 2:2.
Auf den Rängen war allerdings wohl der FCK der Sieger. Außer bei gelegentlichen Wechselgesängen konnte man von den Koblenzern nichts hören (könnte aber auch an der miesen Akkustik liegen). Die FCK Fans dagegen mit gutem und langanhaltendem Support und die Mannschaft mit starker kämpferischer Einstellung.
Darauf kann aufgebaut werden in den nächsten Spielen.
Aber auch die TuS wird mit dieser Mannschaft (vorausgesetzt, man ist nicht immer nach 70 Minuten platt) nicht in den Abstiegsstrudel geraten.
Friede, Freude, Eierkuchen also auf dem Oberwerth. Keine Ausschreitungen, kein Polizeieinsatz und keine pyrotechnischen Einlagen seitens der FCK Fans.
Zurück ins Funkhaus.
Während der Großteil der Sprittköpp am vergangenen Freitag im Pflaumenbaum aufschlug und sich "outer space" katapultierte, begab sich die kleine Fraktion der Sprittköpp mit gutem Fußballgeschmack (Schirileaderin Anni + Rubsen) auf eine kurze Auswärtsfahrt zur Bruchbude Oberwerth um den glorreichen FCK bei der weniger glorreichen TuS Koblenz spielen zu sehen.
Ebenfalls im Stadion: Meng de Peng irgendwo in der Clownkurve (bei den TuS Fans).
Es folgt ein kurzer Erlebnisbericht:
Pünktlich um kurz vor 16 Uhr erreichte die kleine FCK Fraktion den Koblenzer Hauptbahnhof um von dort mit dem Mob zum Stadion zu marschieren.
Das dauerte eine gefühlte Stunde, wobei niemand weiß, warum der Tross sooft gestoppt hat. Die Wartezeit wurde mit ein paar kleineren Rauchbomben überbrückt.
Endlich am Stadion angekommen gab es ein Déja-vu: für den Gästeblock gab es mal wieder nur zwei Einlässe, was natürlich zu gar keinen Wartezeiten führt, wenn ein kompletter Sonderzug geschlossen am Einlass einkommt...
Blieb also genug Zeit um die wunderbar hässlichen Koblenzer Stahlrohrtribünen zu begutachten.
Zu Spielbeginn war der Gästeblock pickepackevoll und umrahmt von jeder Menge Mitglieder des Team Green (Polizei in Starwarsmontur). Gar nicht übertrieben... vor allen Dingen, wenn man überlegt, dass die Einlasskontrollen ein absoluter Witz waren. Wurde doch vorher angekündigt rigorose Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Scheinbar verließ man sich also darauf gepanzerte Präsenz zu zeigen anstatt einen halbwegs fähigen Ordnungsdienst zu engagieren.
Nach einem gemeinsamen Gruß in die Kameras von Team Green konnte das Spiel dann auch losgehen.
Gute und lautstarke Stimmung im Gästeblock bis zur 12. Minute. Dann steht Sukalo mutterseelenallin und köpft ein. War zwar abseits, aber trotzdem darf niemand so allein zum Kopfball kommen.
Kein Problem, ist ja noch genug Zeit. Axel Bellinghausen besorgt das 1:1 mit einer kämpferischen Einzelleistung und der FCK ist wieder im Spiel.
Mit dem Unentschieden geht es in die Pause und während diese so vor sich hin tröpfelte, versuchte ein einsamer Koblenzer Ordner ein Stück Zaun zu lösen. Das verlief trotz lautstarker Anfeuerung seitens des FCK Blocks recht schleppend. Bis dem guten Mann endlich jemand eine Zange gab. Schwupps war ein Stück aus dem Zaun gelöst und die zweite Halbzeit begann.
In dieser besorgt Bogavac den 2:1 Treffer für Koblenz, doch der eingewechselte Jendrisek gleicht aus. Chancen hüben und drüben, die TuS muss eigentlich in Führung gehen, doch auch der FCK versiebt in der Schlussphase einige Hochkaräter.
So trennen sich in einem tollen Fußballspiel beide Teams mit 2:2.
Auf den Rängen war allerdings wohl der FCK der Sieger. Außer bei gelegentlichen Wechselgesängen konnte man von den Koblenzern nichts hören (könnte aber auch an der miesen Akkustik liegen). Die FCK Fans dagegen mit gutem und langanhaltendem Support und die Mannschaft mit starker kämpferischer Einstellung.
Darauf kann aufgebaut werden in den nächsten Spielen.
Aber auch die TuS wird mit dieser Mannschaft (vorausgesetzt, man ist nicht immer nach 70 Minuten platt) nicht in den Abstiegsstrudel geraten.
Friede, Freude, Eierkuchen also auf dem Oberwerth. Keine Ausschreitungen, kein Polizeieinsatz und keine pyrotechnischen Einlagen seitens der FCK Fans.
Zurück ins Funkhaus.

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